Rösterei Nordlicht
Verkauft wurde bisher nur über die Ladentheke. Der Shop soll das Sortiment zeigen, Stammkundschaft zum Nachbestellen bringen — und dabei den Preis rechtfertigen, statt ihn zu verstecken.

Die Aufgabe
Zwölf Euro für 250 Gramm Kaffee erklärt sich nicht von selbst. Im Laden übernimmt das ein Gespräch: Woher die Bohne kommt, wie lange sie geröstet wurde, wonach sie schmeckt. Der Shop muss dasselbe leisten, ohne belehrend zu werden.
Deshalb steht bei jedem Produkt eine kurze Herkunftsgeschichte über der Beschreibung, und die Röstung wird als Skala gezeigt statt als Fachbegriff. Wer nur nachbestellen will, kommt trotzdem in zwei Klicks zur Kasse.
Die Entscheidungen
Dunkler Grund mit einem warmen Goldton als einzige Akzentfarbe. Das lässt die Produktfotos leuchten und nimmt dem Shop das Discounter-Gefühl, das helle Raster mit vielen roten Preisschildern erzeugen.
Kein Mega-Menü. Vier Kategorien, mehr braucht ein Sortiment aus vierzehn Positionen nicht.
Der Warenkorb bleibt als schmale Leiste am Rand sichtbar, statt sich in einer eigenen Seite zu verstecken. Nachkaufen soll leichter sein als Aufhören.
Was drinsteckt
- Produktkatalog mit 14 Positionen in vier Kategorien
- Produktseiten mit Herkunft, Röstgrad-Skala und Geschmacksnotizen
- Warenkorb und Checkout über Stripe (Karte) und PayPal
- Versandkostenstaffel und Abholung im Laden
- Widerrufsbelehrung, AGB und Datenschutzerklärung
- Kurze Einweisung in den Shop und den Ablauf einer Bestellung
Farben
Schriften: Oswald für Überschriften, Inter für Fließtext — beide frei nutzbar, keine Lizenzkosten.
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